Schneeschuhtouren von der Lizumer Hütte von Freitag, 27.02.2026 bis Sonntag, 01.03.2026
Tourbericht
Bayerisch-Württembergische Sauhundtour in den Tuxern mit Wumms
Bereits im Vorfeld der von Sigi Stangl organisierten Schneeschuhtour in den Tuxern um die Lizumer Hütte war es spannend: Im gesamten Alpenraum herrschte aufgrund einer ausgeprägten Altschneeproblematik über einen längeren Zeitraum Lawinenwarnstufe 4. Kurz vor unserem Start entspannte sich die Situation aber, sodass sich sieben Personen aus unserer Sektion zeitig am Morgen auf den Weg in die Tuxer machen konnten. Auf dem Parkplatz Lager Walchen, wo sich eine Militärkaserne befindet, trafen wir auf zwei Freunde von der Sektion Ludwigsburg, die sich unserer Tour anschlossen. Den Aufstieg zur Lizumer Hütte auf 2019m bewerkstelligten wir mit dem Hüttentaxi, um lawinentechnisch auf Nummer sicher zu gehen, da die Skitourenroute im Aufstieg eine heikle Passage bei tageszeitlicher Erwärmung hatte. Die Hütte liegt traumhaft mitten im Hochgebirge der Tuxer Alpen, umgeben von Gipfeln wie der Lizumer Sonnenspitze und dem Geier. Eine weitere Besonderheit: Sie befindet sich im Gebiet des Truppenübungsplatzes Wattener Lizum, daher sind Zugangsbeschränkungen zeitweise möglich, man sieht Militärfahrzeuge und trifft bisweilen auf den Touren Soldaten mit umgehängten MGs.
Nach der Ankunft auf der Hütte genehmigten wir uns erstmal einen Kaffee und bestaunten die traumhafte Bergwelt, die sich in einem glitzernden Schneekleid zeigte. Nach einer ausführlichen Lagebesprechung mit einem der beiden Hüttenwirte beschlossen wir, die Torspitze (2663m) in Angriff zu nehmen. Eine gute Geländewahl und eine defensive Spuranlage waren das Gebot der Stunde, gemäß dem Leitsatz: Ist die Lawinenwarnstufe hoch, ist das Gelände die Lösung.
Ein Bergführer hatte im Vorfeld die Spuranlage für uns übernommen und eine perfekte, dem Gelände optimal angepasste Spur angelegt, dass wir es selbst nicht besser hinbekommen hätten. Diese Spur führte uns problemlos binnen zwei Stunden auf den Gipfel, der uns ein großartiges Panorama mit Rundumblick bot. Nach einer ausgedehnten Gipfelpause wollten wir gerade den Abstieg antreten, als ein Hubschrauber sprichwörtlich um die Ecke bog und nahe am Gipfel landete, um eine verunglückte Skifahrerin abzuholen.
Beim Abstieg zitterte auf einer relativ planen, ungefährlichen Stelle plötzlich der Hang und ein Wumm, das uns durch Mark und Bein ging, ertönte. Die Schneedecke zeigt dadurch an, dass sie unter Spannung steht und sich sozusagen entspannt. Wir wurden daran erinnert, höchste Vorsicht walten zu lassen. Diese Wummgeräusche sollten uns auch an den folgenden Tagen begleiten. Auf der Hütte angekommen, ließen wir den perfekten ersten Tag in gemütlicher Runde ausklingen. Die Verständnisprobleme unserer Freunde mit dem Bairischen führten zu vielen lustigen Gesprächen und Situationen. Oftmals musste versucht werden, das Gesagte ins Hochdeutsche zu übersetzen. Wir erklärten, dass die Bezeichnung „so a Hund“ im Bairischen durchaus anerkennend sein kann, „a richtiger Sauhund“ sozusagen eine Steigerung ist und dass „afhaxen“ nichts mit dem Haxen als Bezeichnung für Fuß zu tun hat.
Am Abend führten wir dann wiederum eine ausführliche Lagebesprechung mit dem Hüttenwirt durch und beschlossen, am nächsten Tag Richtung Westen aufzubrechen und die Mölser Sonnenspitze (2496m) zu besteigen. Das Militär hatte uns mit dem Ratrac eine schöne Spur angelegt, die wir für den Aufstieg fast bis unter den Sattel der Mölser Sonnenspitze nutzen konnten. Beim Aufstieg zogen wir an einigen Lawinenkegeln vorbei, die wir für eine Beurteilung und auch Sensibilisierung unserer Teilnehmer nutzen konnten.
Vom Sattel stiegen wir über den abgeblasenen Grat, der für manche durchaus eine Herausforderung darstellte, zum schmalen Gipfel, wo wir abermals mit einem traumhaften Rundumblick unter anderem auf die Stubaier und Brennerberge belohnt wurde. Auf dem Gipfel reifte sehr schnell der Plan, bei dem perfekten Wetter nicht gleich wieder den Rückweg zur Hütte anzutreten, sondern noch das Mölser Schispitzl (2450m) mitzunehmen und von dort dann noch dem Gratverlauf zur Mölser Scharte zu folgen. An der Scharte angekommen, hatten wir aber noch immer nicht genug und folgten dem schönen Gratverlauf noch ein weiteres Stück. Die warmen Temperaturen und die Tatsache, dass die Schneefestigkeit gegen Mittag schnell abnahm, zwangen uns aber dann doch irgendwann dazu, den Rückweg anzutreten. Auch bei der Route für den Rückweg ließen wir höchste Vorsicht walten, hielten die nötigen Sicherheits- und Entlastungsabstände ein und führten eine sorgfältige Geländebeurteilung durch. Es wurde auch noch eine kurze Übungs- und Lehreinheit eingebaut, indem wir an einem Lawinenkegel das Schaufeln übten und uns anhand eines Schneeprofils die Beschaffenheit der Schneedecke anschauten.
Nach der Rückkehr auf die Hütte bekamen wir noch Besuch von einem „alten“ Hochtourenfreund von Sigi und Uschi, mit dem wir über alte Geschichten plauderten. Heiter wurde es, als die Bedienung uns erzählte, dass Gäste sie zum Umschreiben der Getränkekarte aufforderten. Sie fühlten sich durch die Bezeichnung Bergsteigergetränk diskriminiert und wollten ein Bergsteigeringetränk. Wir forderten dann scherzhaft, das Radler zukünftig auch in die Radlerin umzutaufen.
Da das Wetter sich am Sonntag verschlechtern sollte und somit auch die Sicht beeinträchtig sein würde, riet der Wirt uns, für die Abschlusstour auf das Torjoch (2395m) zu gehen. Mahnte uns aber an, die Ausläufe des Rosskopfs immer im Blick zu haben.
Als wir am Sonntagmorgen aus dem Fenster blickten, war das Wetter aber deutlich besser als prognostiziert. Schnell schulterten wir die Rucksäcke und machten uns auf den 1,5-stündigen Weg zum Torjoch. Zu den problematischen Hängen des Rosskopfs hielten wir einen respektvollen Abstand und auch zu den Steilhängen rechterhand. Kurz vor dem Torjoch baute sich linkerhand die Graue Wand (2594m) auf. Beim Näherkommen sahen wir, dass die Südflanke nahezu abgeblasen war und so nahmen wir Kurs auf die Graue Wand. Unweit des Gipfels traten wir aber aufgrund einer ausgesetzten Passage den Rücktritt an und zogen mit unseren Schneeschuhen runter Richtung Torjoch. Auf dem Hinweg hatten wir einen kleinen Aussichtspunkt ausgemacht, den wir nun spontan zu unserem Gipfel erklärten und den wir auf dem Rückweg noch mitnehmen wollten. Als wir diesen erreichten, kam ein Hubschrauber ins Tal geflogen, der erst einen Sichtungsflug unternahm und dann in unserer Nähe niederging. Der Hubschrauber war vollbeladen mit einem Rettungsteam und eine Person signalisierte uns, uns zurückzuhalten. Am Hubschrauber wurde eine Wärmebildkamera fixiert und er startete erneut zu einem Sichtungsflug. Als wir unseren Rückweg fortsetzten, sahen wir, dass nahe unserer Aufstiegsspur an dem Hang, den wir beim Aufstieg weitläufig umgangen hatten, eine Lawine abgegangen war. Da man sich nicht sicher war, ob Personen beteiligt waren, wurde der Hubschrauber angefordert. Es handelte sich aber zum Glück nur um eine Negativlawine, eine Spontanauslösung ohne Personenbeteiligung. Diese Situation führte uns erneut die Ernsthaftigkeit der angespannten Lawinensituation vor Augen.
Auf der Hütte ließen wir uns dann noch ein leckeres Abschiedsessen schmecken, bevor wir über die monotone Militärstraße den Rückweg antraten. Auf dem Heimweg machten wir den traditionellen Abstecher zum Dannerwirt in Flintsbach, wo wir das tolle, aber auch für alle aufgrund der angespannten Lawinensituation sehr lehrreiche Schneeschuhwochenende ausklingen ließen.
Unser sakrischer (auf Hochdeutsch: besonders herzlich 😉) Dank geht an Sigi für die Organisation des traumhaften Wochenendes und dafür, dass er alle trotz der angespannten Lawinensituation wieder sicher heimgebracht hat. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Schneeschuhtour.
Bericht von Nicole Eller-Wildfeuer
Bereits im Vorfeld der von Sigi Stangl organisierten Schneeschuhtour in den Tuxern um die Lizumer Hütte war es spannend: Im gesamten Alpenraum herrschte aufgrund einer ausgeprägten Altschneeproblematik über einen längeren Zeitraum Lawinenwarnstufe 4. Kurz vor unserem Start entspannte sich die Situation aber, sodass sich sieben Personen aus unserer Sektion zeitig am Morgen auf den Weg in die Tuxer machen konnten. Auf dem Parkplatz Lager Walchen, wo sich eine Militärkaserne befindet, trafen wir auf zwei Freunde von der Sektion Ludwigsburg, die sich unserer Tour anschlossen. Den Aufstieg zur Lizumer Hütte auf 2019m bewerkstelligten wir mit dem Hüttentaxi, um lawinentechnisch auf Nummer sicher zu gehen, da die Skitourenroute im Aufstieg eine heikle Passage bei tageszeitlicher Erwärmung hatte. Die Hütte liegt traumhaft mitten im Hochgebirge der Tuxer Alpen, umgeben von Gipfeln wie der Lizumer Sonnenspitze und dem Geier. Eine weitere Besonderheit: Sie befindet sich im Gebiet des Truppenübungsplatzes Wattener Lizum, daher sind Zugangsbeschränkungen zeitweise möglich, man sieht Militärfahrzeuge und trifft bisweilen auf den Touren Soldaten mit umgehängten MGs.
Nach der Ankunft auf der Hütte genehmigten wir uns erstmal einen Kaffee und bestaunten die traumhafte Bergwelt, die sich in einem glitzernden Schneekleid zeigte. Nach einer ausführlichen Lagebesprechung mit einem der beiden Hüttenwirte beschlossen wir, die Torspitze (2663m) in Angriff zu nehmen. Eine gute Geländewahl und eine defensive Spuranlage waren das Gebot der Stunde, gemäß dem Leitsatz: Ist die Lawinenwarnstufe hoch, ist das Gelände die Lösung.
Ein Bergführer hatte im Vorfeld die Spuranlage für uns übernommen und eine perfekte, dem Gelände optimal angepasste Spur angelegt, dass wir es selbst nicht besser hinbekommen hätten. Diese Spur führte uns problemlos binnen zwei Stunden auf den Gipfel, der uns ein großartiges Panorama mit Rundumblick bot. Nach einer ausgedehnten Gipfelpause wollten wir gerade den Abstieg antreten, als ein Hubschrauber sprichwörtlich um die Ecke bog und nahe am Gipfel landete, um eine verunglückte Skifahrerin abzuholen.
Beim Abstieg zitterte auf einer relativ planen, ungefährlichen Stelle plötzlich der Hang und ein Wumm, das uns durch Mark und Bein ging, ertönte. Die Schneedecke zeigt dadurch an, dass sie unter Spannung steht und sich sozusagen entspannt. Wir wurden daran erinnert, höchste Vorsicht walten zu lassen. Diese Wummgeräusche sollten uns auch an den folgenden Tagen begleiten. Auf der Hütte angekommen, ließen wir den perfekten ersten Tag in gemütlicher Runde ausklingen. Die Verständnisprobleme unserer Freunde mit dem Bairischen führten zu vielen lustigen Gesprächen und Situationen. Oftmals musste versucht werden, das Gesagte ins Hochdeutsche zu übersetzen. Wir erklärten, dass die Bezeichnung „so a Hund“ im Bairischen durchaus anerkennend sein kann, „a richtiger Sauhund“ sozusagen eine Steigerung ist und dass „afhaxen“ nichts mit dem Haxen als Bezeichnung für Fuß zu tun hat.
Am Abend führten wir dann wiederum eine ausführliche Lagebesprechung mit dem Hüttenwirt durch und beschlossen, am nächsten Tag Richtung Westen aufzubrechen und die Mölser Sonnenspitze (2496m) zu besteigen. Das Militär hatte uns mit dem Ratrac eine schöne Spur angelegt, die wir für den Aufstieg fast bis unter den Sattel der Mölser Sonnenspitze nutzen konnten. Beim Aufstieg zogen wir an einigen Lawinenkegeln vorbei, die wir für eine Beurteilung und auch Sensibilisierung unserer Teilnehmer nutzen konnten.
Vom Sattel stiegen wir über den abgeblasenen Grat, der für manche durchaus eine Herausforderung darstellte, zum schmalen Gipfel, wo wir abermals mit einem traumhaften Rundumblick unter anderem auf die Stubaier und Brennerberge belohnt wurde. Auf dem Gipfel reifte sehr schnell der Plan, bei dem perfekten Wetter nicht gleich wieder den Rückweg zur Hütte anzutreten, sondern noch das Mölser Schispitzl (2450m) mitzunehmen und von dort dann noch dem Gratverlauf zur Mölser Scharte zu folgen. An der Scharte angekommen, hatten wir aber noch immer nicht genug und folgten dem schönen Gratverlauf noch ein weiteres Stück. Die warmen Temperaturen und die Tatsache, dass die Schneefestigkeit gegen Mittag schnell abnahm, zwangen uns aber dann doch irgendwann dazu, den Rückweg anzutreten. Auch bei der Route für den Rückweg ließen wir höchste Vorsicht walten, hielten die nötigen Sicherheits- und Entlastungsabstände ein und führten eine sorgfältige Geländebeurteilung durch. Es wurde auch noch eine kurze Übungs- und Lehreinheit eingebaut, indem wir an einem Lawinenkegel das Schaufeln übten und uns anhand eines Schneeprofils die Beschaffenheit der Schneedecke anschauten.
Nach der Rückkehr auf die Hütte bekamen wir noch Besuch von einem „alten“ Hochtourenfreund von Sigi und Uschi, mit dem wir über alte Geschichten plauderten. Heiter wurde es, als die Bedienung uns erzählte, dass Gäste sie zum Umschreiben der Getränkekarte aufforderten. Sie fühlten sich durch die Bezeichnung Bergsteigergetränk diskriminiert und wollten ein Bergsteigeringetränk. Wir forderten dann scherzhaft, das Radler zukünftig auch in die Radlerin umzutaufen.
Da das Wetter sich am Sonntag verschlechtern sollte und somit auch die Sicht beeinträchtig sein würde, riet der Wirt uns, für die Abschlusstour auf das Torjoch (2395m) zu gehen. Mahnte uns aber an, die Ausläufe des Rosskopfs immer im Blick zu haben.
Als wir am Sonntagmorgen aus dem Fenster blickten, war das Wetter aber deutlich besser als prognostiziert. Schnell schulterten wir die Rucksäcke und machten uns auf den 1,5-stündigen Weg zum Torjoch. Zu den problematischen Hängen des Rosskopfs hielten wir einen respektvollen Abstand und auch zu den Steilhängen rechterhand. Kurz vor dem Torjoch baute sich linkerhand die Graue Wand (2594m) auf. Beim Näherkommen sahen wir, dass die Südflanke nahezu abgeblasen war und so nahmen wir Kurs auf die Graue Wand. Unweit des Gipfels traten wir aber aufgrund einer ausgesetzten Passage den Rücktritt an und zogen mit unseren Schneeschuhen runter Richtung Torjoch. Auf dem Hinweg hatten wir einen kleinen Aussichtspunkt ausgemacht, den wir nun spontan zu unserem Gipfel erklärten und den wir auf dem Rückweg noch mitnehmen wollten. Als wir diesen erreichten, kam ein Hubschrauber ins Tal geflogen, der erst einen Sichtungsflug unternahm und dann in unserer Nähe niederging. Der Hubschrauber war vollbeladen mit einem Rettungsteam und eine Person signalisierte uns, uns zurückzuhalten. Am Hubschrauber wurde eine Wärmebildkamera fixiert und er startete erneut zu einem Sichtungsflug. Als wir unseren Rückweg fortsetzten, sahen wir, dass nahe unserer Aufstiegsspur an dem Hang, den wir beim Aufstieg weitläufig umgangen hatten, eine Lawine abgegangen war. Da man sich nicht sicher war, ob Personen beteiligt waren, wurde der Hubschrauber angefordert. Es handelte sich aber zum Glück nur um eine Negativlawine, eine Spontanauslösung ohne Personenbeteiligung. Diese Situation führte uns erneut die Ernsthaftigkeit der angespannten Lawinensituation vor Augen.
Auf der Hütte ließen wir uns dann noch ein leckeres Abschiedsessen schmecken, bevor wir über die monotone Militärstraße den Rückweg antraten. Auf dem Heimweg machten wir den traditionellen Abstecher zum Dannerwirt in Flintsbach, wo wir das tolle, aber auch für alle aufgrund der angespannten Lawinensituation sehr lehrreiche Schneeschuhwochenende ausklingen ließen.
Unser sakrischer (auf Hochdeutsch: besonders herzlich 😉) Dank geht an Sigi für die Organisation des traumhaften Wochenendes und dafür, dass er alle trotz der angespannten Lawinensituation wieder sicher heimgebracht hat. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Schneeschuhtour.
Bericht von Nicole Eller-Wildfeuer
Tourdaten
| Termine |
|
|---|---|
| Leitung |
|
| Art | Bergtour |
| Beschreibung | Von Walchen erreicht man die Lizumer Hütte in 2.30 Std. 600Hm Wintertouren: Torspitze (2.659 m), Geier (2.858 m), Hippold (2.642 m), Grafenspitze (2.619 m); Hirzer (2.725 m), Lanner Kreuz, Schoberspitze (2.448 m), Klammjoch (2.360 m), also genügend Möglichkeiten, auf Wetter und Schneeverhältnisse entsprechend zu reagieren und sich auszutoben. |
| Voraussetzung | Schneeschuhtouren können je nach Schneelage und Schneeverhältnissen sehr anstrengend werden, also körperliche Fitness über 6-7 Stunden soll auf jeden Fall gegeben sein. Voraussetzung für die Tour ist natürlich eine LVS Ausbildung, die optimaler Weise nicht länger als 2-3 Jahre her sein sollte. Zur Ausrüstung gehört LVS - Gerät mit Ersatzbatterien, Lawinenschaufel aus Alu ( Keine Kunststoff!) und Sonde. Schneeschuhe, dem alpinen Gelände angepasst. |
| Packliste (Checkliste) | |
| Max. Teilnehmeranzahl | 10 |
| Kosten pro Teilnehmer, im Voraus zu bezahlen | 45 € |
| Übernachtungskosten | Es fallen zusätzliche Übernachtungskosten an. Diese müssen selbst getragen werden. Wie hoch die Übernachtungskosten tatsächlich sind, hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. |
| Anmeldungen möglich ab | 21.12.2025 |
| Anmeldungen möglich bis | 27.02.2026 |











