Hüttentrekking durch die Lepontinischen Alpen (Landschaftspark Binntal, Schweiz) von Sonntag, 12.07.2026 bis Samstag, 18.07.2026
Tourbericht
Hüttentrekking in den Lepontinischen Alpen
Die Lepontinischen Alpen - obwohl diese Region der Alpen wohl vielen kein Begriff ist, lohnt sich eine Tour dorthin ungemein. Unser Ausgangspunkt bildete dabei Binn im Binntal, von wo wir am nach unserer Anreise unsere Wanderung starteten. Der Weg zur Binntalhütte verlief dabei über den sogenannten Mineralienweg, sodass wir allerlei glitzernde Steine bestaunen konnten. Angekommen auf der Hütte, welche durchaus modern und funktional gestaltet ist, genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen. Nach einer recht schwülen Nacht ging es am nächsten Morgen über den Albrunpass nach Italien, wo wir an einem Bergsee auf 1994m eine kurze Badepause einlegen konnten, bevor wir entlang mehrerer Bäche und eines Stausees unseren Weg zur Alpe Devero einschlugen. Perfekt ausgeruht starteten wir am nächsten Morgen trotz eines leichten Regenschauers in unsere bisher längste Etappe. Auf dem Weg zur Alpe Veglia wurde unsere wunderschöne Aussicht durch gelegentlichen Regen und das umherziehende Gewitter getrübt, sodass wir nachmittags unsere Hütte völlig durchnässt erreichten. Das leckere ( und vegetarische) Abendessen aber besserte unsere Laune deutlich. Am darauffolgenden Tag zeigten sich die Lepontinischen Alpen von ihrer besten Seite. Beim Aufstieg zur Bortellicki entdeckten wir neben unzähligen Murmeltieren auch eine Hirschfamilie, einen Fuchs und zu unserer größten Überraschung einige Steinböcke. Mit etwas Kletterei konnten wir so unseren höchsten Punkt der Hüttentour auf 2742 m erreichen. Nach einem kurzen Abstieg wurden wir von Waldemar in der Bortelhütte willkommen geheißen, wo wir abends mit einem traditionellen Gericht bekocht wurden. Und dann war auch leider schon unser letzter Wandertag angebrochen, der mit 23 km auch der längste Tag war. Dies trübte unsere Laune aber nicht im Geringsten, sodass wir nach einer kurzen Kaffepause in Heiligkreuz wieder Binn erreichten und unsere Hüttentour abends mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen.
Die tolle Gruppe, unsere unzähligen Gespräche und natürlich die wunderschöne Aussicht machten diesen Urlaub zu etwas ganz Besonderem!
Lisa Kronschnabl
Die Lepontinischen Alpen - obwohl diese Region der Alpen wohl vielen kein Begriff ist, lohnt sich eine Tour dorthin ungemein. Unser Ausgangspunkt bildete dabei Binn im Binntal, von wo wir am nach unserer Anreise unsere Wanderung starteten. Der Weg zur Binntalhütte verlief dabei über den sogenannten Mineralienweg, sodass wir allerlei glitzernde Steine bestaunen konnten. Angekommen auf der Hütte, welche durchaus modern und funktional gestaltet ist, genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen. Nach einer recht schwülen Nacht ging es am nächsten Morgen über den Albrunpass nach Italien, wo wir an einem Bergsee auf 1994m eine kurze Badepause einlegen konnten, bevor wir entlang mehrerer Bäche und eines Stausees unseren Weg zur Alpe Devero einschlugen. Perfekt ausgeruht starteten wir am nächsten Morgen trotz eines leichten Regenschauers in unsere bisher längste Etappe. Auf dem Weg zur Alpe Veglia wurde unsere wunderschöne Aussicht durch gelegentlichen Regen und das umherziehende Gewitter getrübt, sodass wir nachmittags unsere Hütte völlig durchnässt erreichten. Das leckere ( und vegetarische) Abendessen aber besserte unsere Laune deutlich. Am darauffolgenden Tag zeigten sich die Lepontinischen Alpen von ihrer besten Seite. Beim Aufstieg zur Bortellicki entdeckten wir neben unzähligen Murmeltieren auch eine Hirschfamilie, einen Fuchs und zu unserer größten Überraschung einige Steinböcke. Mit etwas Kletterei konnten wir so unseren höchsten Punkt der Hüttentour auf 2742 m erreichen. Nach einem kurzen Abstieg wurden wir von Waldemar in der Bortelhütte willkommen geheißen, wo wir abends mit einem traditionellen Gericht bekocht wurden. Und dann war auch leider schon unser letzter Wandertag angebrochen, der mit 23 km auch der längste Tag war. Dies trübte unsere Laune aber nicht im Geringsten, sodass wir nach einer kurzen Kaffepause in Heiligkreuz wieder Binn erreichten und unsere Hüttentour abends mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen.
Die tolle Gruppe, unsere unzähligen Gespräche und natürlich die wunderschöne Aussicht machten diesen Urlaub zu etwas ganz Besonderem!
Lisa Kronschnabl
Tourdaten
| Termine |
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|---|---|
| Leitung |
|
| Art | Bergtour |
| Beschreibung | 2 Tal- und 5 Hüttenübernachtungen, evtl. Gipfelbesteigungen Ausgangspunkt: Binn im Binntal |
| Voraussetzung | Trittsicherheit im alpinen Gelände, Ausd. für bis zu 7h Gehzeit, ca. 1300 Hm Ausrüstungsliste 2 + Grödeln od. Spikes |
| Kosten pro Teilnehmer, im Voraus zu bezahlen | 80 € |
| Übernachtungskosten | Es fallen zusätzliche Übernachtungskosten an. Diese müssen selbst getragen werden. Wie hoch die Übernachtungskosten tatsächlich sind, hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. |
| Anmeldungen möglich bis | 08.03.2026 |





