Hochtouren von der Regensburger Hütte von Freitag, 17.07.2026 bis Sonntag, 19.07.2026
Tourbericht
Hochtouren im Stubai von der Regensburger Hütte:
Das mit dem frühen Vogel ist so eine Sache...
Tourenleitung: Sigi Stangl
10 hochmotivierte Hochtourenfreunde trafen sich um 5 Uhr am traditionellen Treffpunkt in Deggendorf und machten sich auf den Weg ins Stubaital zum Ausgangspunkt nach Falbeson. Dort nutze die Mehrheit den Luxus der Materialseilbahn. Beschwingt und mit leichtem Gepäck nahmen wir den mit knapp 1050 Höhenmetern und einer diplomatisch angegebenen Zeitangabe von 2 bis 3 Stunden dauernden Aufstieg zur Neuen Regensburger Hütte in Angriff. Die steile, in unzähligen Serpentinen angelegte Abkürzung führte uns zunächst durch einen Wald mit vielen zauberhaft mit Moos überwucherten Steinen. Schnell gewannen wir an Höhe. Immer wieder richteten wir unsere Blicke prüfend gen Himmel, da für das Stubaital, wie generell nahezu für den kompletten Alpenraum eine hohe Schauer- und Gewitterneigung für das komplette Wochenende vorhergesagt wurde und wir zumindest einigermaßen trocken in unser Quartier kommen wollten. Relativ schnell erreichten wir die urige Falbesoner Ochsenalm auf 1822m, die traumhaft im Falbesoner Tal gelegen ist und uns zu einer schnellen Einkehr einlud. Vom Almgelände aus öffnete sich auch der Blick auf die auf einem Felsvorsprung thronende Neue Regensburger Hütte (2286m) und einen daneben zu Tal stürzenden Wasserfall. Frisch gestärkt und um ja nicht vom Regen erwischt zu werden, legten wir ein rasantes Tempo vor und die verbleibenden 450 Höhenmeter in Rekordgeschwindigkeit zurück. Nass wurden wir insofern trotzdem, nur nicht vom Regen. Die Neue Regensburger Hütte, die vor wenigen Jahren restauriert und mit einem futuristischen Neubau ausgestattet wurde, ist eine vegetarische Hütte, die viel Wert auf Nachhaltigkeit legt. Amüsiert hat uns die verwunderte und wahrscheinlich auch etwas entsetzte Erkenntnis eines Teilnehmers beim Blick auf die Speisekarte: „Do gibt`s ja wirklich nix mit Fleisch!“ Da die Hütte ein Stützpunkt des beliebten Stubaier Höhenwegs ist, waren viele Weitwanderer unterwegs und wir waren scheinbar die einzigen Gäste mit bergsteigerischen Ambitionen.
Von der Terrasse aus genossen wir nach der Ankunft neben den vegetarischen Köstlichkeiten den Blick über das traumhafte Hohe Moos mit den wollgrasgesäumten Mooren und nahmen die möglichen Tourenoptionen ins Visier. Da das Wetter nicht so recht wusste, was es wollte, unternahmen wir noch eine kürzere Erkundungstour zum Falbesoner See (2575m). Der smaragd- und türkisfarben schimmernde See, der sich hinter einer Steinmoräne des ehemaligen Hochmoosferners versteckt, lud sogar einen unserer Teilnehmenden zu einem erfrischenden Bad im Adamskostüm ein. Ganz kurz war ich dankbar für meine Kurzsichtigkeit 😉
Der Weg durch das Hohe Moos war sprichwörtlich mit Steinen gepflastert. Vom See aus hat man auch einen guten Blick auf das sehr steil und abweisend wirkende Grawagrubennieder (2881m), das es am nächsten Tag auf dem Weg zur Ruderhofspitze, unserem auserkorenen Tourenziel, zu überwinden galt und das auch Teil des Stubaier Höhenwegs ist. Auf dem Rückweg statteten wir dem kleinen Hausberg mit Gipfelkreuz noch einen Besuch ab, damit wir zumindest noch ein kleines Gipfelerlebnis hatten.
Was unsere Hochtourenpläne mit einem Unsicherheitsfaktor versah, war die Tatsache, dass die Wetterprognose auch für den folgenden Tag sehr unsicher war. Um einen guten Zeitpolster zu haben, baten wir den Wirt um Frühstücksjausenpakete, stellten unsere Wecker auf 3:30 Uhr und gingen früh ins Bett. Mit der Hirnbirn ging es pünktlich um vier Uhr los durch das tags zuvor bereits erkundetet Hohe Moos Richtung Grawagrubennieder. Nieselregen begleitete uns. Nach einer kurzen Stärkung nahmen wir den steilen und teilweise versicherten Aufstieg, der bisweilen senkrecht angelegt ist, zum Nieder in Angriff. Vom Nieder aus hatten wir einen gigantischen Blick auf Wilden Freiger, Pfaff und Zuckerhütl. Weglos suchten wir weiter über das nicht immer stabile Blockmeer unter den Abbrüchen der Grawand vorbei zu den Überresten des Grawandferners, die wir mit Steigeisen überquerten und die uns zum Einstieg in den Südgrat der Ruderhofspitze (3474m) führten. Die zahlreichen kleineren und auch großen Steine, die das Toteisfeld bedeckten, waren stille Beweise der zahlreichen Felsrutsche und -stürze. Nach wenigen Klettermetern war uns schnell bewusst, dass die Kombination aus nassen Felsen, brüchigem Gestein und rutschigen Flechten mehr als ungut für unsere Gruppe war. Schweren Herzens brachen wir die Tour auf knapp 3200m ab und traten den Rückweg zum Grawagrubennieder an. Dort trafen wir auf die ersten Höhenwanderer, die noch das köstliche Frühstücksbuffet der Hütte genossen hatten und sich nun auf den Weg zur nächsten Station machten. Wir wunderten uns nicht selten über die Ausrüstung und die Fähigkeiten der uns Entgegenkommenden und uns drängte sich der Verdacht auf, dass einige bei der Planung wohl nicht ganz realistische Vorstellungen mit diesem Höhenwanderweg verbanden.
Wir durchquerten das Hohe Moos zurück zu unserer Hütte, die wir bereits sahen, die aber nicht näherkommen wollte. Die am Vortag bestaunte Schönheit des Mooses war plötzlich gar nicht mehr so reizvoll. Der zuvor gemachte Plan, am Nachmittag noch eine weitere Tour auf einen der hüttennahen Gipfel zu unternehmen, wurde schnell verworfen. Zu verlockend waren die Terrasse und ein kurzes Schlafpäuschen. Das Wetter wurde im Tagesverlauf immer besser und wir mutmaßten, dass wir besser beraten gewesen wären, wenn wir erst später aufgebrochen wären.
Der Sonntag begann zunächst mit Nieselregen und immer wieder zogen mystische Nebelschwaden durch die hochalpine Landschaft. Motiviert starteten wir zu unserem Tagesziel, der Kreuzspitze (3084m). Zumindest einen Dreitausender mit Gipfelkreuz wollten wir in unser Tourenbuch eintragen. Das Wetter zog während unseres Aufstiegs alle Register: Von Nieselregen über kurze Sonnenstrahlen und Schneeschauer wurde uns alles geboten. Immer wieder wurden wir aber mit unvergleichlichen Aus- und Tiefblicken auf die Stubaier und die umliegenden Ferner belohnt. Der Aufstieg zur Kreuzspitze ist über kurze Strecken versichert und oft recht ausgesetzt. Es war also nochmals Vorsicht geboten. Wenige Minuten nachdem wir den Gipfel verlassen hatten, erstrahlte der Himmel über uns in leuchtendem Blau und wir kamen aus dem Fotografieren gar nicht mehr heraus. Wie schon am Vortag waren wir wieder etwas zu früh dran. Ich musste an ein Lied des niederbayrischen Musikers Mathias Kellner denken: „Zeit is a Sau.“
Nach einer kurzen Kuchen- und Kaiserschmarrnpause (bzw. überbackenen Blumenkohl mit Apfelmus) auf der Hütte stiegen wir im Nieselregen ab ins Falbesontal an der Ochsenalm vorbei. Je näher wir dem Tal kamen, desto besser und schöner wurde das Wetter.
Wie es nun schon seit einigen Jahren Tradition ist, machten wir noch Station beim Dannerwirt in Flintsbach. Dort ließen wir bei bestem Wetter im Biergarten das Bergwochenende Revue passieren und füllten mit Currywurst, Schnitzel und Wurstsalat unsere Fleischspeicher wieder auf.
Auch wenn wir das erhoffte Hochtourenziel nicht ganz erreichten, verlebten wir dennoch schöne und gesellige Stunden in toller Berggemeinschaft im Stubaital. Ein herzliches Dankeschön an unseren Tourenleiter Sigi für die Organisation des großartigen Bergwochenendes. Das Ziel, alle wieder gesund und unversehrt nach Hause zu bringen, haben wir auf jeden Fall erreicht und das ist das Wichtigste. Beim Bergsteigen muss man wissen, wann es Zeit ist, umzukehren. Insofern haben wir alles richtig gemacht.
Nicole Eller
Das mit dem frühen Vogel ist so eine Sache...
Tourenleitung: Sigi Stangl
10 hochmotivierte Hochtourenfreunde trafen sich um 5 Uhr am traditionellen Treffpunkt in Deggendorf und machten sich auf den Weg ins Stubaital zum Ausgangspunkt nach Falbeson. Dort nutze die Mehrheit den Luxus der Materialseilbahn. Beschwingt und mit leichtem Gepäck nahmen wir den mit knapp 1050 Höhenmetern und einer diplomatisch angegebenen Zeitangabe von 2 bis 3 Stunden dauernden Aufstieg zur Neuen Regensburger Hütte in Angriff. Die steile, in unzähligen Serpentinen angelegte Abkürzung führte uns zunächst durch einen Wald mit vielen zauberhaft mit Moos überwucherten Steinen. Schnell gewannen wir an Höhe. Immer wieder richteten wir unsere Blicke prüfend gen Himmel, da für das Stubaital, wie generell nahezu für den kompletten Alpenraum eine hohe Schauer- und Gewitterneigung für das komplette Wochenende vorhergesagt wurde und wir zumindest einigermaßen trocken in unser Quartier kommen wollten. Relativ schnell erreichten wir die urige Falbesoner Ochsenalm auf 1822m, die traumhaft im Falbesoner Tal gelegen ist und uns zu einer schnellen Einkehr einlud. Vom Almgelände aus öffnete sich auch der Blick auf die auf einem Felsvorsprung thronende Neue Regensburger Hütte (2286m) und einen daneben zu Tal stürzenden Wasserfall. Frisch gestärkt und um ja nicht vom Regen erwischt zu werden, legten wir ein rasantes Tempo vor und die verbleibenden 450 Höhenmeter in Rekordgeschwindigkeit zurück. Nass wurden wir insofern trotzdem, nur nicht vom Regen. Die Neue Regensburger Hütte, die vor wenigen Jahren restauriert und mit einem futuristischen Neubau ausgestattet wurde, ist eine vegetarische Hütte, die viel Wert auf Nachhaltigkeit legt. Amüsiert hat uns die verwunderte und wahrscheinlich auch etwas entsetzte Erkenntnis eines Teilnehmers beim Blick auf die Speisekarte: „Do gibt`s ja wirklich nix mit Fleisch!“ Da die Hütte ein Stützpunkt des beliebten Stubaier Höhenwegs ist, waren viele Weitwanderer unterwegs und wir waren scheinbar die einzigen Gäste mit bergsteigerischen Ambitionen.
Von der Terrasse aus genossen wir nach der Ankunft neben den vegetarischen Köstlichkeiten den Blick über das traumhafte Hohe Moos mit den wollgrasgesäumten Mooren und nahmen die möglichen Tourenoptionen ins Visier. Da das Wetter nicht so recht wusste, was es wollte, unternahmen wir noch eine kürzere Erkundungstour zum Falbesoner See (2575m). Der smaragd- und türkisfarben schimmernde See, der sich hinter einer Steinmoräne des ehemaligen Hochmoosferners versteckt, lud sogar einen unserer Teilnehmenden zu einem erfrischenden Bad im Adamskostüm ein. Ganz kurz war ich dankbar für meine Kurzsichtigkeit 😉
Der Weg durch das Hohe Moos war sprichwörtlich mit Steinen gepflastert. Vom See aus hat man auch einen guten Blick auf das sehr steil und abweisend wirkende Grawagrubennieder (2881m), das es am nächsten Tag auf dem Weg zur Ruderhofspitze, unserem auserkorenen Tourenziel, zu überwinden galt und das auch Teil des Stubaier Höhenwegs ist. Auf dem Rückweg statteten wir dem kleinen Hausberg mit Gipfelkreuz noch einen Besuch ab, damit wir zumindest noch ein kleines Gipfelerlebnis hatten.
Was unsere Hochtourenpläne mit einem Unsicherheitsfaktor versah, war die Tatsache, dass die Wetterprognose auch für den folgenden Tag sehr unsicher war. Um einen guten Zeitpolster zu haben, baten wir den Wirt um Frühstücksjausenpakete, stellten unsere Wecker auf 3:30 Uhr und gingen früh ins Bett. Mit der Hirnbirn ging es pünktlich um vier Uhr los durch das tags zuvor bereits erkundetet Hohe Moos Richtung Grawagrubennieder. Nieselregen begleitete uns. Nach einer kurzen Stärkung nahmen wir den steilen und teilweise versicherten Aufstieg, der bisweilen senkrecht angelegt ist, zum Nieder in Angriff. Vom Nieder aus hatten wir einen gigantischen Blick auf Wilden Freiger, Pfaff und Zuckerhütl. Weglos suchten wir weiter über das nicht immer stabile Blockmeer unter den Abbrüchen der Grawand vorbei zu den Überresten des Grawandferners, die wir mit Steigeisen überquerten und die uns zum Einstieg in den Südgrat der Ruderhofspitze (3474m) führten. Die zahlreichen kleineren und auch großen Steine, die das Toteisfeld bedeckten, waren stille Beweise der zahlreichen Felsrutsche und -stürze. Nach wenigen Klettermetern war uns schnell bewusst, dass die Kombination aus nassen Felsen, brüchigem Gestein und rutschigen Flechten mehr als ungut für unsere Gruppe war. Schweren Herzens brachen wir die Tour auf knapp 3200m ab und traten den Rückweg zum Grawagrubennieder an. Dort trafen wir auf die ersten Höhenwanderer, die noch das köstliche Frühstücksbuffet der Hütte genossen hatten und sich nun auf den Weg zur nächsten Station machten. Wir wunderten uns nicht selten über die Ausrüstung und die Fähigkeiten der uns Entgegenkommenden und uns drängte sich der Verdacht auf, dass einige bei der Planung wohl nicht ganz realistische Vorstellungen mit diesem Höhenwanderweg verbanden.
Wir durchquerten das Hohe Moos zurück zu unserer Hütte, die wir bereits sahen, die aber nicht näherkommen wollte. Die am Vortag bestaunte Schönheit des Mooses war plötzlich gar nicht mehr so reizvoll. Der zuvor gemachte Plan, am Nachmittag noch eine weitere Tour auf einen der hüttennahen Gipfel zu unternehmen, wurde schnell verworfen. Zu verlockend waren die Terrasse und ein kurzes Schlafpäuschen. Das Wetter wurde im Tagesverlauf immer besser und wir mutmaßten, dass wir besser beraten gewesen wären, wenn wir erst später aufgebrochen wären.
Der Sonntag begann zunächst mit Nieselregen und immer wieder zogen mystische Nebelschwaden durch die hochalpine Landschaft. Motiviert starteten wir zu unserem Tagesziel, der Kreuzspitze (3084m). Zumindest einen Dreitausender mit Gipfelkreuz wollten wir in unser Tourenbuch eintragen. Das Wetter zog während unseres Aufstiegs alle Register: Von Nieselregen über kurze Sonnenstrahlen und Schneeschauer wurde uns alles geboten. Immer wieder wurden wir aber mit unvergleichlichen Aus- und Tiefblicken auf die Stubaier und die umliegenden Ferner belohnt. Der Aufstieg zur Kreuzspitze ist über kurze Strecken versichert und oft recht ausgesetzt. Es war also nochmals Vorsicht geboten. Wenige Minuten nachdem wir den Gipfel verlassen hatten, erstrahlte der Himmel über uns in leuchtendem Blau und wir kamen aus dem Fotografieren gar nicht mehr heraus. Wie schon am Vortag waren wir wieder etwas zu früh dran. Ich musste an ein Lied des niederbayrischen Musikers Mathias Kellner denken: „Zeit is a Sau.“
Nach einer kurzen Kuchen- und Kaiserschmarrnpause (bzw. überbackenen Blumenkohl mit Apfelmus) auf der Hütte stiegen wir im Nieselregen ab ins Falbesontal an der Ochsenalm vorbei. Je näher wir dem Tal kamen, desto besser und schöner wurde das Wetter.
Wie es nun schon seit einigen Jahren Tradition ist, machten wir noch Station beim Dannerwirt in Flintsbach. Dort ließen wir bei bestem Wetter im Biergarten das Bergwochenende Revue passieren und füllten mit Currywurst, Schnitzel und Wurstsalat unsere Fleischspeicher wieder auf.
Auch wenn wir das erhoffte Hochtourenziel nicht ganz erreichten, verlebten wir dennoch schöne und gesellige Stunden in toller Berggemeinschaft im Stubaital. Ein herzliches Dankeschön an unseren Tourenleiter Sigi für die Organisation des großartigen Bergwochenendes. Das Ziel, alle wieder gesund und unversehrt nach Hause zu bringen, haben wir auf jeden Fall erreicht und das ist das Wichtigste. Beim Bergsteigen muss man wissen, wann es Zeit ist, umzukehren. Insofern haben wir alles richtig gemacht.
Nicole Eller
Tourdaten
| Termine |
|
|---|---|
| Leitung |
|
| Art | Bergtour |
| Beschreibung | Zustieg von Falbeson ca 2,5 Std / 1050 Höhenmeter Tourenziele: Ruderhofspitze über Grawawandferner (3.474 m) Gehzeit: 04:00 - 05:00, Höhenunterschied: 1188 m Östliche Seespitze (3.416 m) Gehzeit: 04:00 - 05:00, Höhenunterschied: 1130 m Östliche Knotenspitze (3.100 m) Gehzeit: 02:00, Höhenunterschied: 802 m Basslerjoch (2.829 m) Gehzeit: 02:00, Höhenunterschied: 543 m Vordere Plattenspitze (2.937 m) Gehzeit: 01:45, Höhenunterschied: 651 m Schaut euch bitte die Touren in Webseiten an, damit ihr einen ersten Eindruck bekommt, was euch erwarten könnte. Ziele richten sich immer nach den Bedingungen, die uns der Berg vorgibt. Bei unzureichender konditioneller Fitness oder mangelnder Ausrüstung kann der Teilnehmer von der Tour ausgeschlossen werden, bzw. die ganze Seilschaft zum Rückzug gezwungen werden. Sicherheit hat oberste Priorität! |
| Technische Anforderung | ★★★★ Sehr schwierige technische, alpinistische Anforderung
|
| Konditionelle Anforderung | ★★★★ Sehr anstrengende konditionelle Anforderungen
|
| Voraussetzung | Erfahrener Bergsteiger mit Hochtourenausbildung. Komplette Gletscherausrüstung muss vorhanden sein. Ausleihe von Steigeisen und Pickel in der Geschäftsstelle möglich. Touren bis 10 Stunden Gehzeit in 3000er Regionen sollten möglich sein. |
| Packliste (Checkliste) | |
| Max. Teilnehmeranzahl | 10 |
| Kosten pro Teilnehmer, im Voraus zu bezahlen | 45 € |
| Übernachtungskosten | Es fallen zusätzliche Übernachtungskosten an. Diese müssen selbst getragen werden. Wie hoch die Übernachtungskosten tatsächlich sind, hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. |
| Anmeldungen möglich ab | 20.12.2025 |
| Anmeldungen möglich bis | 17.07.2026 |


















